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TRIENT - VRERONA

Da wir ein Biotop umgehen müssen, kommen wir an diesem Nachmittag nur bis Stadtmitte Trient.

 

Trient

Nach Trient beginnt das Etschtal bis Verona, und hier wird es für Wanderer einigermaßen unangenehm. Das Tal ist so eng, dass neben Etsch, Autobahn, Eisenbahn, Bundesstraße, Industrieund ein paar Weinbergen kein Platz mehr bleibt, schon gar nicht für Fußgänger.

 

Bis Ala kann man auf dem Radweg direkt an der Etsch weitergehen, aber dannn gibt es das ersteProblem. Hier ist der Radweg unterbrochen und man muß auf die andere Etschseite und ein Stück
durch Ala, bis mann an den Staudamm eines E-Werks kommt. Wenn man Pech hat - wie wir - ist dieser aber gesperrt und es bleibt nichts, als nach Ala zurück und an der Straße bis zur anderen Seite dieses Damms zu gehen.
Hier geht der Radweg weiter bis Borghetto, aber dann ist endgültig Schluß!

 

Borghetto

Da es ab hier keinerlei ausgewiesene Strecken mehr gibt, scheint der einzige Weg an der Straße rechts der Etsch zu führen.Trotzdem finden wir eine Möglichkeit, die Autos größtenteils zu meiden.

 

Castel Belseno

Rovereto (Friedensglocke)

Berner Klause (Bildmitte)

Das nächste Hindernis: Die Berner Klause, das Ende des Tals und so eng, dass außer Etsch, Straße und Eisenbahn kein Zentimeter übrig bleibt. Wir fürchten, einen langen Umweg über die Berge machen zu müssen, entdecken aber zu unsererÜberraschung einen sehr schönen alten Weg, der uns nicht viel Zeit kostet.

 

Nach der Klause geht’s einige Kilometer auf einer kleinen Uferstaße weiter, aber ab Arce können wir - mit einer kleinenUnterbrechung - direkt am Ufer des Flusses bis ins Zentrum von Verona gehen.

 

29.03.2005

VERONA

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